Therapieresistente Depression — Behandlung in Wien
Nicht jede Depression bessert sich mit der ersten Behandlung. Wenn Antidepressiva und Psychotherapie eine mittelgradige bis schwere depressive Episode nicht ausreichend lindern, spricht man von therapieresistenter Depression. Das ist kein persönliches Versagen — es bedeutet, dass ein anderer Behandlungsweg sinnvoll sein kann.
Wann spricht man von „therapieresistent“?
In der Fachsprache gilt eine Depression als therapieresistent, wenn in der aktuellen Episode mindestens zwei leitliniengerechte Behandlungen mit Antidepressiva — in ausreichender Dosis und über einen ausreichenden Zeitraum — nicht ausreichend gewirkt haben. Diese Einordnung trifft immer eine Fachärztin oder ein Facharzt nach genauer Betrachtung Ihrer Behandlungsgeschichte.
Welche Möglichkeiten gibt es?
Für die therapieresistente Depression stehen verschiedene fachärztliche Ansätze zur Verfügung — von einer Anpassung der medikamentösen Behandlung über ergänzende Verfahren bis hin zur Behandlung mit Esketamin beziehungsweise Ketamin. Welcher Weg in Ihrem Fall in Betracht kommt, hängt von Ihrer individuellen Situation ab und wird gemeinsam besprochen.
Esketamin/Ketamin als ein möglicher Weg
Die Behandlung mit Esketamin (als Nasenspray Spravato®) oder Ketamin (als Infusion) ist eine der Möglichkeiten bei therapieresistenter Depression. Die Anwendung erfolgt unter ärztlicher Aufsicht. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Seite zur Esketamin-/Ketamin-Therapie.
Fachärztliche Abklärung in der Wiener Couch
Der erste Schritt ist immer ein Gespräch. In der fachärztlichen Abklärung sehen wir uns Ihre bisherige Behandlung an und besprechen, welche Wege für Sie sinnvoll sein können. → Erstgespräch vereinbaren oder telefonisch unter 0676 / 3944071






