Team Member

Mag. Dr. Elisabeth Mixa

Psychotherapeutin, CoachIN und Supervisorin

Elisabeth Mixa verfügt über vielfältige und fundierte theoretische Kenntnisse sowie eine langjährige Praxis als Soziologin und Psychotherapeutin. Ihre Lebenserfahrung erweist sich als zusätzlicher wichtiger Fundus und solide Basis für ihre Tätigkeit. Der therapeutische Zugang von Elisabeth Mixa ist ein tiefenpsychologisch – psychodynamischer. Er nennt sich KIP, Katathym Imaginative Psychotherapie.

Die Psychodynamische Psychotherapie geht davon aus, dass psychische Probleme auf grundlegenden Konflikten beruhen oder auf bestimmte schwerwiegende Defizite in der (frühen) Entwicklung zurückzuführen sind. Dem Zustandekommen bestimmter Symptome, ihrer oft schmerzhaften Dysfunktionalität in Bezug auf Lebensfreude und Vitalität, der Bedeutung bestimmter Abwehrmechanismen, wird schließlich im therapeutischen Prozess auf den Grund gegangen.

Ziel ist es, unbewusste Störungen sichtbar zu machen und durch neue Erfahrungen die Auflösung unbewusster Konflikte zu fördern. Gleich einem Perspektivwechsel, können so auch andere Sichtweisen auf die eigene Symptomatik, deren Bedeutung und Gestaltbarkeit gewonnen werden. (Nachhaltige) Veränderung wird möglich.

Akuten Krisen, belastenden Life-Events oder traumatischen Erfahrungen wird u.a. mit Containing und Holding von Seiten der Therapeutin begegnet. Durch entsprechende, auf Ressourcen und Resilienz fokussierte Verfahrensweisen, können diese Leidenszustände gelindert, oft auch bewältigt werden. Hierfür ermöglicht das Wissen und die Erfahrung von Elisabeth Mixa gute Begleitung und stabilen Halt.

Neben dem therapeutischen Gespräch, der freien Assoziation, ist es die Bearbeitung von Träumen und Imaginationen, die eine wichtige therapeutische Methode darstellt. Im gemeinsamen Nachdenken und unter Nutzung von Vorstellungskraft und Kreativität, eröffnen sich neue, befreiende (Lebens)Wege.

Elisabeth Mixa arbeitet psychotherapeutisch im Einzelsetting, mit Paaren und mit Gruppen.

ARBEITSSCHWERPUNKTE

  • Abhängigkeiten und Sucht
  • Älter werden
  • Angststörungen, Panikattacken
  • Burnout, Erschöpfung, Stress
  • Depressionen
  • Essstörungen
  • Geschlechterrollenkonflikte
  • Körperbilder, Psychosomatik
  • Krisen (Lebensabschnitts-, Veränderungs- und suizidale Krisen)
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Traumata

Ausbildung und Berufserfahrung

  • Psychotherapie (KIP/ÖGATAP), in die Liste des BMfASGK eingetragen
  • Soziologie (Magisterium und Doktorat an der Universität Wien)
  • Systemisches Coaching (ÖAGG)
  • OPD-2 Zertifizierte Psychotherapeutin
  • Psychotherapeutin in freier Praxis (Wiener Couch)
  • Therapeutische Mitarbeiterin in der Wiener Couch (e.mixa@wienercouch.at)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems

Geladene Vorträge

  •  Burnout bei Ärztinnen und Frauen in therapeutischen Berufen – ein Geschlechtervergleich. 48. Van Swieten Kongreß, Wien 1994.
  • Geschlechterkonstruktionen am Beispiel der Psychiatriegeschichte im Wien der Jahrhundertwende. Symposium Körper – Geschlecht – Geschichte. Wien 1994.
  • Dressurakte und (Selbst-)Disziplinierungsprozesse. Von der Hausfrau-Mutter-Gattin zur Alltagsmanagerin. Frauenringvorlesung der Wirtschaftsuniversität “Liebe, Technik und Ökonomie”, Wien 1995.
  • Normalitätskonstrukte im gesellschaftlichen Wandel. Ringvorlesung Frauen und Psychiatrie, Universitätsklinik für Psychiatrie; Wien 1995.
  • Aufstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen von Ärztinnen im Wissenschaftsbetrieb. Das Beispiel Österreich. Freie Universität Berlin, Berlin 1995.
  • Die Situation der Ärztinnen in Österreich. Vortrag auf der 4. Jahrestagung der Kommission “Klinika” der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen, Tübingen 1995.
  • Ärztinnen im Berufsfeld Medizin, Symposium Körper – Geschlecht – Geschichte 2; Wien 1996.
  • Ärztinnen im Wissenschaftsbetrieb. Aufstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen. Podiumsdiskussion u.a. mit dem Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr, der Bundesministerin für Frauenange-legenheiten und dem Dekan der Medizinischen Fakultät, Universität Wien, Wien 1997.
  • Ärztinnen im Wissenschaftsbetrieb (heute). Symposium. Wiener Gespräche zur Sozialgeschichte der Medizin. 100 Jahre Medizinstudium für Frauen. 9. – 11. November 2000, Universität Wien, 2000.
  • „Die im Dunkeln sieht man nicht…“ Feminisierung der Medizin als Hindernis und Hoffnungsträger.
  • Von Sichtbarkeiten, Unsichtbarkeiten und ihren Folgen. Tagung der International Medical Women Association (IMWA), Basel, 22./23.11.2002.
  • Körper, Geschlecht und Soziologie. Universität Göttingen, Februar 2002.
  • Wellness als Lifestyle. Universität Klagenfurt, März 2002.
  • Post/Moderne Körperkonzepte am Beispiel aktueller Wellness – Diskurse. Internationale Graduiertenkonferenz Kulturwissenschaften/ Cultural Studies Verkörperte Differenzen. Konzept: Karl Brunner, Andrea Griesebner, Daniela Hammer- Tugendhat. Universität Wien, April 2003.
  • Neue Wohlfühlkrankheiten und die ‚Gute Gesundheit’. Eine Analyse postmoderner Gesundheitskulturen am Beispiel Wellness. ÖGS- Kongress, Wien, November 2003.
  • Body&Soul: Von Wohlfühl-Oasen und Wassernixen. Verein Frauenhetz, Wien, Juni 2004.
  • Wellness-Wellen. Selbstspiegelungen zwischen Colon-Hydrotherapie und Whirlpool. Gemeinsam mit Mag. Meike Lauggas. “Usage of Water” Medical and Cultural Aspects of Water Cure, Hygiene and Dietetics. Institut für Geschichte der Medizin der Rober Bosch Stiftung, Stuttgart, Oktober 2004.
  • Genieße! Selbst-Inszenierungen und Bedeutungsproduktionen in Wellness-Diskursen. Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK), Wien, Dezember 2004.
  • Wellness als Gesundheitskultur und Symptom postmoderner gesellschaftlicher Formationen. Gemeinsamer Kongress der österreichischen, deutschen und schweizerischen Sektion für Medizin und Gesundheitssoziologie „Auf dem Weg zur Gesundheitsgesellschaft?“, Bad Gleichenberg, März 2008
  • Neue Gesundheit und postmoderne Subjektkulturen, Podiumsdiskussion, Institut für Soziologie, Universität Wien, Oktober 2008.
  • Paradies-Sehnsüchte und Machbarkeitsphantasmen: Wellness als neu Herausforderung an die Psychotherapie. Hauptvortrag im Rahmen der Erfurter Psychtherapie-Woche, Erfurt September 2011.
  • I feel good!“ Eröffnungsvortrag zum Internationales Symposium Un-Wohl-Gefühle, Wien Juni 2013.
  • Un-Wohl-Gefühle. Eine Kulturanalyse gegenwärtiger Befindlichkeiten. Vortrag im Rahmen der Reihe „Individuum und Gesellschaft“ an der Wiener Psychoanalytischen Akademie, Wien November 2014.
  • Die therapeutische Gesellschaschft. Wohl- und Unwohlgefühle in der Gegenwartskultur“, Vortrag im Rahmen des Jubiläumsfestes von maecenia – Frankfurter Stiftung zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Kunst, Frankfurt am Main, September 2015.
  • Das Match an der Grenze. Psychotherapie mit Abhängigen illegaler Substanzen.“, Vortrag  beim Internationalen Kongress für Angewandte Tiefenpsychologie – ÖGATAP: „Über die Grenzen…“, AKH Wien, Hörsaalzentrum 19.-20. Jänner 2018.

Lehrtätigkeit

Kurse im Rahmen von Lehrgängen

  • Lehraufträge im Rahmen des Universitätslehrganges für Lehrerinnen und Lehrer der Gesundheits- und Krankenpflege (Wien) zum Thema Professionalisierung und Professionalisierbarkeit von Gesundheitsberufen, Wien, 2000 – 2006

Universitäre Lehrveranstaltungen

  • Seminare Körper – Geschlecht – Geschichte. Historische und aktuelle Debatten in der Medizin, Konzeption, Organisation und Durchführung des interdisziplinären Ringseminars gemeinsam mit Elisabeth Malleier, Ingvild Birkhan und unter der Leitung von Marianne Springer-Kremser, Medizinische Fakultät der Universität Wien, Wien 1994-1996.
  • Seminar Weiblichkeitsimaginationen und Geschlechternormen in pädagogischen Diskursen der Moderne und Gegenwart anhand historischer Anstandsliteratur sowie moderner „Anstands“ – Medien. Institut für Erziehungswissenschaften, Universität Innsbruck, WS 1995/1996.
  • Seminar Soziologie des Körpers, Institut für Soziologie, Universität Wien, SoSe 2001.
  • Seminar Look good& feel great. Wellness als Lebensstil, Institut für Soziologie, Universität Wien, WS 2001/2.
  • Seminar Healthy Bodies. Public Health & Lifestyle im Kontext (post)moderner Traditionen und Brüche, Frauen- und Geschlechterforschung, Universität Klagenfurt, WS 2001/2.
  • Seminar Sinn und Sinnlichkeit. Soziologische Analysen zu Sexualität und Wellness, gemeinsam mit Dr. Wolfgang Dür; Institut für Soziologie, Universität Wien, SoSe 2002.
  • Vorlesung und Seminar Kulturanalysen. Theorien und Praxisfelder am Beispiel gegenwärtiger Wellness- Diskurse, Institut für Soziologie, Universität Wien, SoSe 2004.
  • Vorlesung Heterotopien des Wohlfühlens. Figurationen und Selbst-Inszenierungen des Wellness-Diskurses aus kultursoziologisch-feministischer Perspektive, Institut für Soziologie, Universität Wien, SoSe 2005.
  • Vorlesung Kulturtheorien, Institut für Soziologie, Universität Wien SoSe 2006.
  • Seminar Freundschaft als Lebensweise. Zur Soziologie einer affektiven Beziehung zwischen Singularität und Universalität, gemeinsam mit Mag. Patrick Vogl, Institut für Soziologie, Universität Wien, SoSe 2008.
  • Workshop Lesarten von Gegenwartsgesellschaft. Gesundheitsgesellschaft und Wellness aus theoretischer Perspektive Foucaults, gemeinsam mit Mag. Patrick Vogl, Institut für Soziologie, Universität Wien, WS 2008/9.
  • Exkursionen Psychiatrische Versorgung: Anstaltspsychiatrie, gemeinsam mit Patrick Vogl, Institut für Soziologie, Universität Wien, WS 2008/9.
  • Workshop Feel well! Eine Genealogie der Emotionen, gemeinsam mit Patrick Vogl, Institut für Soziologie, Universität Wien SoSe 2009.
  • Exkursionen (1) Psychiatrische Versorgung: Extramurale Betreuung, Institut für Soziologie, Universität Wien, SS 2009.
  • Vorlesung und Seminar Bildung zwischen Ökonomisierung und Emanzipation. Der Beitrag Antonio Gramscis zur Analyse der Bildungsbewegung 2009, gemeinsam mit Hon.Prof. Friedhelm Kröll, Institut für Soziologie, Universität Wien, SoSe 2010.
  • Vorlesung und Seminar E-Motions. Transformationsprozesse in der Gegenwartkultur, gemeinsam mit  Mag. Patrick Vogl, Institut für Soziologie, Universität Wien, SoSe 2011.
  • Seminar Un-Wohl-Gefühle. Zur therapeutischen Kultur in der westlichen Gegenwartsgesellschaft, Institut für Soziologie, Universität Wien, SoSe 2012
  • Seminar Un-Wohl-Gefühle. Eine Kulturanalyse gegenwärtiger Befindlichkeiten, im Rahmen des gleichnamigen Symposiums an der Wiener Psychoanalytischen Akademie, Wien Juni 2013.

Forschungstätigkeit

  • Mitarbeit in Forschungsprojekten während des Studiums
  • Evaluation der Notambulanz der Psychiatrischen Universitätsklinik Wien, Leiterin Univ.Doz. Martina De Zwaan, Psychiatrischen Ambulanz des AKH-Wien.
  • Allgemein-Psychiatrische Versorgungsangebote in Österreich – Entwicklung und status quo, durchgeführt vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Gesundheits- und Medizinsoziologie gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Pelikan und Dr. Rudolf Forster.
  • Allgemein-Psychiatrische Einrichtungen in Österreich: Verzeichnis und Kurzbeschreibung, durchgeführt vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Gesundheits- und Medizinsoziologie im Auftrag des Bundesministerium für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz. Leitung: Prof. Dr. Jürgen Pelikan und Dr. Rudolf Forster.

Konzeption, Leitung und Durchführung von Forschungsprojekten

  • Die Frau in der Psychiatrie des 18. und 19. Jahrhunderts. Eine soziologisch-historische Untersuchung zu Entstehung und Entwicklung der Wiener Anstaltspsychiatrie, unter dem Gesichtspunkt von Geschlechterordnungen, für das Projekt wurde der Förderpreis des Theodor-Körner-Fonds 1994 verliehen. (Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien, 1993-1994).
  • Aufstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen für Ärztinnen im Wissenschaftsbetrieb. Eine empirische Untersuchung, durchgeführt an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. (Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr, 1995-1997).
  • „Weibliche Ärzte“ – Die Zulassung der Frauen zum Medizinstudium und die Durchsetzung eines Berufsbildes in Österreich (Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien, 1998).
  • „Body&Soul“-  Körper- und Selbstbilder an der Wende zum 21. Jahrhundert. (Hertha-Firnberg Stipendium des FWF 2000 – 2003).
  • Wellness im Kontext des Fit&Fun Booms in Wien (Projektförderung der Stadt Wien, 2001-2002).
  • „Affizierbare Systeme“. Von Oasen und der „Guten Gesundheit in Zeiten der Virtualisierung von Lebenswelt(en). (Projektförderung der Stadt Wien, 2003-2004).
  • Paradise Now! Die Wellness-Oase als postmoderner Alltagsmythos. (Projektförderung der Stadt Wien, 2006-2007).
  • Bilder von Freundschaft. Zur Soziologie und Ästhetik einer affektiven Verbindung.  Interdisziplinäres Projekt, gemeinsam mit Mag.a Dr.in Edith Futscher, Bildwissenschaften (2006-2008).
  • Ein Gespenst geht um… Bilder von Freundschaft in der visuellen Kultur, (2008-2009).
  • Narrative der Wohlgefühle. Wellness – Diskurs – Dispositiv (Projektförderung Stadt Wien, 2009-2010).
  • E-Motions. Transformationsprozesse in der Gegenwartskultur (2011-2012).
  • Un-Wohl-Gefühle. Eine diskurs- und kulturanalytische Befragung von Befindlichkeiten in der Gegenwartsgesellschaft. (u.a. maecenia 2011-2015).

Publikationstätigkeit

Monographien und Mitherausgeberinnenschaft

  • Mixa, Elisabeth: Erröten Sie, Madame! Anstandsdiskurse der Moderne. Centaurus -Verlag, Pfaffenweiler 1994. http://www.centaurus-verlag.de/manufacturer/mixa-elisabeth.html
  • Mixa, Elisabeth; Malleier, Elisabeth; Springer-Kremser, Marianne; Birkhan, Ingvild (Hg): Körper-Geschlecht-Geschichte. Historische und aktuelle Debatten in der Medizin. StudienVerlag, Innsbruck-Wien 1996.
  • Birkhan, Ingvild; Mixa, Elisabeth; Rieser, Susanne; Strasser, Sabine (Hg): Innovationen. Standpunkte feministischer Forschung und Lehre. Materialien zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft, Wien, 1999.
  • Mixa, Elisabeth: Zwischen den Sprossen. Aufstiegsbedingungen und Karrierebarrieren für Medizinerinnen im professionellen und universitären Feld. Materialien zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft, Wien, 2000.
  • Mixa, Elisabeth; Ingo Lauggas; Friedhelm Kröll (Hg.): Einmischungen. Die Studierendenbewegung mit Antonio Gramsci lesen. Eine gemeinsame Publikation von ExpertInnen und Studierenden, ausgehend von der Lehrveranstaltung im Sommersemester 2010, Truria + Kant, Wien 2011.
  • Mixa, Elisabeth; Patrick Vogl (Hg): E-Motions. Transformationsprozesse in der Gegenwartskultur. Eine gemeinsame Publikation von ExpertInnen und Studierenden, ausgehend von der gleichnamigen Lehrveranstaltung im Sommersemester 2011, Turia + Kant, Wien Juni 2012.
  • Mixa, Elisabeth; Sarah Miriam Pritz; Markus Tumeltshammer; Monica Greco (Hg): Un-Wohl-Gefühle. Eine Kulturanalyse gegenwärtiger Befindlichkeiten. Transcript, Bielefeld 2016.

Beiträge in Sammelbänden und Fachzeitschriften

  • Forster, Rudolf/ Kandolf, Sonja/ Laburda, Erich/ Mixa, Elisabeth: Entwicklung und status quo der allgemein- psychiatrischen Versorgungsangebote in Österreich, in: Gemeindenahe Psychiatrie 1/94, 15. Jg., Nr. 49, Wien 1994, S. 5–19.
  • Mixa, Elisabeth: Die Gläserne Decke. Arbeitsbedingungen und Karrierebarrieren für Ärztinnen. in: Jahrbuch für Kritische Medizin, 24, Frauen. Gesundheit, Argumentverlag, Hamburg 1995, S. 28–47.
  • Mixa, Elisabeth: „Die neuen Heldinnen kommen …” Vergangene und gegenwärtige Anstandsdiskurse um ,die Frau‘. In: Gabriele Riedl/ Ursula M. Ernst (Hg.): Liebe, Technik und Ökonomie, Reihe: Frauen, Forschung & Wirtschaft, Service Fachverlag, Wien 1996, S. 99–120.
  • Mixa, Elisabeth: Ärztinnen im Berufsfeld Medizin. In: Hubert Lobnig/ Jürgen M. Pelikan (Hg.): Gesundheitsförderung in Settings: Gemeinde, Betrieb, Schule und Krankenhaus. Eine österreichische Forschungsbilanz. Facultas Universitätsverlag, Wien 1996, S. 270–278.
  • Schmid-Siegel, Brigitte/ Mixa, Elisabeth: Im Schatten der Burnout Debatten. Ein Diskussionsbeitrag zu Fragen der Burnout Prophylaxe. In: Renate Hutterer-Krisch/ Vera Pfersmann/ Ingrid S. Farag (Hrsg.): Psychotherapie, Lebensqualität und Prophylaxe. Beiträge zur Gesundheitsvorsorge in Gesellschaftspolitik, Arbeitswelt und beim Individuum. SpringerPsychotherapie, Springer, Wien/New York 1996, S. 381–396.
  • Mixa, Elisabeth: ‚Tolle, tobende Weiber‘. Die ersten Wiener Irren-Anstalten und das andere Geschlecht. In: Elisabeth Mixa/ Elisabeth Malleier/ Marianne Springer-Kremser/ Ingvild Birkhan (Hrsg.): Körper – Geschlecht – Geschichte. Historische und aktuelle Debatten in der Medizin. StudienVerlag, Innsbruck-Wien 1996, S. 96–115.
  • Mixa, Elisabeth: Ärztinnen im Wissenschaftsbetrieb. Aufstiegsbedingungen und Karrieremöglichkeiten. In: BM:WV – Materialien zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft. Bd.6. 100 Jahre Frauenstudium. Zur Situation der Frauen an Österreichs Hochschulen. Wien 1997, S. 227-262.
  • Mixa, Elisabeth/ Lauggas, Meike: WellnessWellen. Bedeutungsproduktionen und Selbstverständlichkeiten am Beispiel eines Dusch-WCs. In: Hähner-Sylvelyn: „Ohne Wasser ist kein Heil“ Medizinische und kulturelle Aspekte von Wasser, MedGG-Beihefte 25, Medizin, Gesellschaft und Geschichte. Jahrbuch des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Hg. Robert Jütte, Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, S 66-82.
  • Mixa, Elisabeth/ Futscher, Edith: Heterotopien des Wohlfühlens. Analysen und Thesen zu Wellness. In: Birgit Sauer und Eva-Maria Knoll (Hg.): Ritualisierungen von Geschlecht. WUV, Wien 2006, S. 181-200.
  • Mixa, Elisabeth: Lables&Love. Freundinnenschaft unter neoliberalen Vorzeichen, in: Frauen – Kunst – Wissenschaft, Halbjahreszeitschrift des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg, Heft 46, Hamburg, Dezember 2008, S. 14-23.
  • Krajic, Karl/ Forster, Rudolf/ Mixa, Elisabeth: Die „Gesundheitsgesellschaft“ – eine Herausforderung für eine theoretisch orientierte Gesundheits- und Medizinsoziologie? –  Eine Einleitung. Österreichische Zeitschrift für Soziologie, 2/2009, Wiesbaden 2009, S. 3-12.
  • Mixa, Elisabeth/ Vogl, Patrick: „Es wird kuschelig“: Visualisierungsweisen von Geschlecht im Wellness-Diskurs. In: Alma-Elisa Kittner/ Jörg Scheller/ Ulrike Stoltz (Hg): Weichspüler. Wellness in Kunst und Konsum, Querformat. für Zeitgenössisches, Kunst, Populärkultur Nr. 3/2010, Transcript-Verlag, Bielefeld 2010, S. 62-69.

Mixa, Elisabeth: I feel good! Über Paradoxien des Wohlfühl-Imperativs im Wellness-Diskurs. In: Mixa, Elisabeth; Sarah Miriam Pritz; Markus Tumeltshammer; Monica Greco (Hg): Un-Wohl-Gefühle. Eine Kulturanalyse gegenwärtiger Befindlichkeiten. Transcript, Bielefeld 2015 (erscheint im November).

Herausgabe wissenschaftlicher Zeitschriften

  • Frauen – Kunst – Wissenschaft (FKW), Themenheft: Freundschaft. Kunst – Soziologie – Ästhetik, Gastredaktion gem. mit Edith Futscher, Halbjahreszeitschrift des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg, Heft 46, Hamburg, Dezember 2008.
  • Österreichischen Zeitschrift für Soziologie (ÖZS),Themenheft: Soziologie der Gesundheitsgesellschaft, gemeinsam mit Eva Flicker, Rudolf Forster und Karl Krajic, Wiesbaden,  2/2009.

Veröffentlichung von Skripten und Arbeitsunterlagen an der DUK

  • Qualitative Forschung. Einführung und Überblick, Skriptum für die Lehrveranstaltung C.4. im Psychotherapeutischen Propädeutikum, Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, DUK, Aprili 2020.
  • Richtlinien für theoretische, wissenschaftliche Qualifizierungsarbeiten. Guidelines für die Erarbeitung von Masterarbeiten und Abschlussarbeiten am Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit, DUK, Mai 2020.

 

Ich berate Sie gerne.

info@wienercouch.at
0677 61 300 102