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Mag. Dr. Elisabeth Mixa

Psychotherapeutin, CoachIN und Supervisorin

Elisabeth Mixa verfügt über vielfältige und fundierte theoretische Kenntnisse sowie eine langjährige Praxis als Soziologin und Psychotherapeutin. Ihre Lebenserfahrung erweist sich als zusätzlicher wichtiger Fundus und solide Basis für ihre Tätigkeit. Der therapeutische Zugang von Elisabeth Mixa ist ein tiefenpsychologisch – psychodynamischer. Er nennt sich KIP, Katathym Imaginative Psychotherapie.

Die Psychodynamische Psychotherapie geht davon aus, dass psychische Probleme auf grundlegenden Konflikten beruhen oder auf bestimmte schwerwiegende Defizite in der (frühen) Entwicklung zurückzuführen sind. Dem Zustandekommen bestimmter Symptome, ihrer oft schmerzhaften Dysfunktionalität in Bezug auf Lebensfreude und Vitalität, der Bedeutung bestimmter Abwehrmechanismen, wird schließlich im therapeutischen Prozess auf den Grund gegangen.

Ziel ist es, unbewusste Störungen sichtbar zu machen und durch neue Erfahrungen die Auflösung unbewusster Konflikte zu fördern. Gleich einem Perspektivwechsel, können so auch andere Sichtweisen auf die eigene Symptomatik, deren Bedeutung und Gestaltbarkeit gewonnen werden. (Nachhaltige) Veränderung wird möglich.

Akuten Krisen, belastenden Life-Events oder traumatischen Erfahrungen wird u.a. mit Containing und Holding von Seiten der Therapeutin begegnet. Durch entsprechende, auf Ressourcen und Resilienz fokussierte Verfahrensweisen, können diese Leidenszustände gelindert, oft auch bewältigt werden. Hierfür ermöglicht das Wissen und die Erfahrung von Elisabeth Mixa gute Begleitung und stabilen Halt.

Neben dem therapeutischen Gespräch, der freien Assoziation, ist es die Bearbeitung von Träumen und Imaginationen, die eine wichtige therapeutische Methode darstellt. Im gemeinsamen Nachdenken und unter Nutzung von Vorstellungskraft und Kreativität, eröffnen sich neue, befreiende (Lebens)Wege.

Elisabeth Mixa arbeitet psychotherapeutisch im Einzelsetting, mit Paaren und mit Gruppen.

ARBEITSSCHWERPUNKTE

  • Abhängigkeiten und Sucht
  • Älter werden
  • Angststörungen, Panikattacken
  • Burnout, Erschöpfung, Stress
  • Depressionen
  • Essstörungen
  • Geschlechterrollenkonflikte
  • Körperbilder, Psychosomatik
  • Krisen (Lebensabschnitts-, Veränderungs- und suizidale Krisen)
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Traumata

Ausbildung und Berufserfahrung

  • Psychotherapie (KIP/ÖGATAP), in die Liste des BMfASGK eingetragen
  • Soziologie (Magister-Studium und Doktorat an der Universität Wien)
  • Systemisches Coaching (ÖAGG)
  • OPD-2 Zertifizierte Psychotherapeutin
  • Psychotherapeutin in freier Praxis in der WIENER COUCH
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems

Lehrtätigkeit

  • Lehraufträge im Rahmen des Universitätslehrganges für Lehrerinnen und Lehrer der Gesundheits- und Krankenpflege (Wien) zum Thema Professionalisierung und Professionalisierbarkeit von Gesundheitsberufen, Wien, 2000 – 2006
  • Zahlreiche universitäre Lehrveranstaltungen und Seminare

Forschungstätigkeit

Konzeption, Leitung und Durchführung von Forschungsprojekten

  • Die Frau in der Psychiatrie des 18. und 19. Jahrhunderts. Eine soziologisch-historische Untersuchung zu Entstehung und Entwicklung der Wiener Anstaltspsychiatrie, unter dem Gesichtspunkt von Geschlechterordnungen, für das Projekt wurde der Förderpreis des Theodor-Körner-Fonds 1994 verliehen. (Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien, 1993-1994).
  • Aufstiegsmöglichkeiten und Karrierechancen für Ärztinnen im Wissenschaftsbetrieb. Eine empirische Untersuchung, durchgeführt an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. (Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr, 1995-1997).
  • „Weibliche Ärzte“ – Die Zulassung der Frauen zum Medizinstudium und die Durchsetzung eines Berufsbildes in Österreich (Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien, 1998).
  • „Body&Soul“-  Körper- und Selbstbilder an der Wende zum 21. Jahrhundert. (Hertha-Firnberg Stipendium des FWF 2000 – 2003).
  • Wellness im Kontext des Fit&Fun Booms in Wien (Projektförderung der Stadt Wien, 2001-2002).
  • „Affizierbare Systeme“. Von Oasen und der „Guten Gesundheit in Zeiten der Virtualisierung von Lebenswelt(en). (Projektförderung der Stadt Wien, 2003-2004).
  • Paradise Now! Die Wellness-Oase als postmoderner Alltagsmythos. (Projektförderung der Stadt Wien, 2006-2007).
  • Bilder von Freundschaft. Zur Soziologie und Ästhetik einer affektiven Verbindung.  Interdisziplinäres Projekt, gemeinsam mit Mag.a Dr.in Edith Futscher, Bildwissenschaften (2006-2008).
  • Ein Gespenst geht um… Bilder von Freundschaft in der visuellen Kultur, (2008-2009).
  • Narrative der Wohlgefühle. Wellness – Diskurs – Dispositiv (Projektförderung Stadt Wien, 2009-2010).
  • E-Motions. Transformationsprozesse in der Gegenwartskultur (2011-2012).
  • Un-Wohl-Gefühle. Eine diskurs- und kulturanalytische Befragung von Befindlichkeiten in der Gegenwartsgesellschaft. (u.a. maecenia 2011-2015).

Publikationstätigkeit

Zahlreiche Veröffentlichungen. 

 

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